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Orchesterbeschreibungen
 
Hochkarätiges Konzert in der Mehrzweckhalle Unterpleichfeld
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Der Musikverein Unterpleichfeld mit seinem Symphonischen Blasorchester unter der Leitung von Ernst Oestreicher lud weitere Blasorchester des nahen Umkreises zum gemeinschaftlichen Herbstkonzert ein.

So folgten das Jugendblasorchester Essleben mit Dirigent Burkhard Bausenwein, die Bläserphilharmonie Werneck mit Manfred Weth und das Symphonische Blasorchester Kürnach mit seinem Dirigenten Wolfgang Heinrich der Einladung.

Den Beginn des Gemeinschaftskonzerts, das inzwischen alternierend von den genannten Orchestern ausgetragen wird, machte das Symphonische Blasorchester aus Unterpleichfeld. Vor allem das Stück „Diagramm“ des jungen belgischen Komponisten André Waignein zog die Zuhörer in den Bann.

Ernst Oestreicher gelang es ein weiteres Mal den Funken aus den Orchesterreihen in die Zuhörerreihen überspringen zu lassen. Bernhard Bausenwein mit dem Jugendblasorchester aus Essleben entführte das Publikum in die Zeit der ersten Eisenbahnen in den Vereinigten Staaten. Mit „Oregon“ von Jacob de Haan gelang es seinen jungen Musikern ein klangvolles Bild über die beginnende Entwicklung der Neuzeit zu zeichnen. Die Musiker der Bläserphilharmonie aus Werneck setzten den dramaturgischen Reigen fort mit dem Werk „Of Sailors and Whales“ von W. Francis McBeth. Manfred Weth, der das Orchester in Vertretung leitete, stellte dramatisch Begegnungen von Seeleuten mit den größten Säugetieren des Wassers, den Walen, zusammen. So spielten die jungen Künstler nicht nur auf ihren Instrumenten, sondern sie boten Chorgesang und Hörspiel vereint auf der Bühne.

Den Abschluss des extraordinären Musikspektakels machten die Musiker des Symphonischen Blasorchesters aus Kürnach mit ihrem Dirigenten Wolfgang Heinrich. Auch dieses Orchester stellte in nur drei Stücken die Bandbreite seines Könnens hervorragend zur Schau.

Natürlich durften die 200 Musiker nicht eher die Bühne verlassen, bis ein gemeinsames Zugabestück verklungen war. Spätestens bei „Nessun Dorma – Keiner schlafe“ stellte sich beim Publikum die Gänsehaut der Begeisterung ein. Die Musiker boten den Zuhörern das Beste, was im nördlichen Landkreis Würzburg und im südlichen Teil des Schweinfurter Landkreises an symphonischer Blasor-chesterliteratur zu hören ist.

Jedes Orchester präsentierte sich in einer ungewöhnlichen Fülle und Harmonie und zeigte sich von seiner besten Seite.

Die straffe Organisation und die Disziplin auf und neben der Bühne ließen den Nachmittag dank der Leistung von 200 Musizierenden zu einem kurzweiligen und echten Erlebnis werden.



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