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Burgserenade entpuppt sich als Sommer-Festival
Serenade am 18.07.2008 war wieder ein echter Ohrenschmaus

Erstaunlicherweise fand auch heuer wieder die Burgserenade in Burggrumbach statt, denn die Wettervorhersage war nicht so sicher, dass alle Verantwortlichen davon ausgehen konnten, die Serenade durchführen zu können. Hatten sich doch am Freitagmorgen dicke Wolken vor die Sonne geschoben und auch immer wieder Regen auf die Erde geschickt.

Unbehelligt zogen aber die Musiker des Symphonischen Blasorchesters Unterpleichfeld ab 19.00 Uhr in den Burginnenhof, um diesen nicht nur mit Klängen, sondern auch mit musikalischem Equipment und Beleuchtung zu füllen.

Immer wieder wanderten die Blicke der Orchestermitglieder, nebst Dirigent Mathias Wehr, und der Verantwortlichen des Pfarrgemeinderates Burggrumbach vor dem Konzertbeginn zum Himmel: Wird das Wetter halten? Können wir starten? Können wir mit 2 bis 3 Stunden Trockenheit von oben rechnen?

Die rührigen Helfer des Pfarrgemeinderates hatten spontan entschieden, außer dem sonst üblichen Speisenangebot noch Kaffee und Kuchen zu servieren, ließen doch die Temperaturen darauf schließen, dass warme Getränke den Zuhörern sicher schmecken würden.
So kamen sie dann auch in Scharen – die treuen Zuhörer der Burgserenade - mit Decken und Regenjacken „bewaffnet“ und der trotzdem guten Konzertstimmung.

Eines sei an dieser Stelle schon erwähnt – die Zuhörer wurden belohnt!

Schon der Beginn der Serenade zeigte mit dem Stück „Ceremonial“ von Ferrer Feran, dass das Symphonische Blasorchester die besondere Akustik der Burg fest im Griff hat. Immer wieder klang an, dass die Serenade eine Mischung aus Generalprobe und individuellem Konzert für den Burginnenhof ist, als Generalprobe für die Einladung zu den Wipptaler Musiktagen, zu denen das SBOU am 1. bis 3. August nach Sterzing eingeladen ist.

Vor allem die Ausflüge in die Filmwelt mit der bekannten Melodie zu „Out of Africa“ oder spanische Rhythmen mit „Spanish fever“ trugen dazu bei, dass die Zuhörer keine Zeit zum Frieren hatten und Petrus ganz vergaß, den Regenhahn aufzudrehen, bis zur Pause.

Da fielen nämlich ein paar Regentropfen, die aber keinen Serenadenabbruch bedeuteten, weil Instrumente und Notenmaterial rechtzeitig ins Trockene gebracht werden konnten.

Im zweiten Teil begannen die Musiker dann mit einem Klangexperiment von Dan Budvich, der Elektrizität musikalisch darstellte. Auch die musikalische Wanderung „El Camino Real“ über den Königsweg zog die Zuhörer in das Geschehen hinein, so dass am Ende der Burgserenade niemand vor dem Verklingen zweier Zugaben nach Hause gehen wollte.

Das Wetter? Es schlug keine nennenswerten Kapriolen und das Fazit des Konzertabends lautete ein weiteres Mal: Die Burggrumbacher müssen einen besonderen Draht nach oben haben, oder waren es eher die Musiker des Symphonischen Blasorchesters mit ihrem ausgezeichneten Dirigenten Mathias Wehr, die Petrus mit ihrem sehr hörenswerten und gefälligen Programm davon überzeugen konnten, dass Regen am Abend der Burgserenade nicht sein kann?

Bilder Burgserenade SBOU
Auftritt der Kleinen Künstler und des JBOU am Sonntag, 20.07.08


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