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Benefizkonzerte in den Wallfahrtskirchen Dettelbach und Fährbrück (13./14.11.2010)
keine Info Zwei Konzerte beeindruckten aus dem Nichts


Am Wochenende hatten die Musikerinnen und Musiker des Symphonischen Blasorchesters Unterpleichfeld viel zu tun. In zwei Kirchen spielte das Orchester mit seinem Dirigenten Mathias Wehr beeindruckende Konzerte, die die Kassen der Pfarrgemeinde Dettelbach zum einen und die Klosterkasse Fährbrück zum anderen füllen sollten. Die extravaganten Plakate hatten für beide Konzerte umfangreich geworben, so dass man an beiden Terminen mit den Besucherzahlen zufrieden war. Vor allem die Konzentration und die Unterstützung durch ein gut geschultes Publikum ließen die Konzertdarbietungen zu einem wirklichen Erlebnis werden.

Die Kantate „So gehst Du nun, mein Jesus, hin“ von Johannes Sebastian Bach eröffnete die Konzerte. „Out of nowhere“ von Rolf Rudin konnte erstmals dem heimischen Publikum präsentiert werden, nachdem dieses Werk über irische Mythologien im Sommer beim Wettbewerb in Interlaken für einen großen Erfolg stand. Dort hatte man eine Wunschpunktezahl von 94,5 Punkten vor einer internationalen Jury erzielt. Rolf Rudin gelang es in diesem klangvollen Werk seine Ideen über die keltischen Sagen hervorragend in Musik umzusetzen. Die Kirchen mit ihrer fulminanten Akustik unterstützten die Klangmalerei hervorragend.

Mathias Wehr hatte ein weiteres Mal ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, worüber jedoch anfangs auch in Orchesterreihen heftig diskutiert wurde. Die Thematik einer Geisterzugfahrt bot hier ebenso Diskussionsstoff wie ein musikalischer Zusammenschnitt eines Musicals über Hexenverfolgung und Hexenwahn. Beide Stücke beeindruckten jedoch nach einer entsprechenden Einführung die Zuhörer und bewegten gerade in Dettelbach das Publikum zu heftigen Klatschsalven. Wieder einmal hatte Mathias Wehr die Qualität des Orchesters richtig und die Publikumswirksamkeit passend eingestuft und „vorhergesehen“.

Auch der 3. Satz „For Natalie“ aus der 3. Symphonie von James Barnes ergriff die Zuhörer und zog aufgrund der Hintergrundinformationen alle in seinen Bann. James Barnes schrieb dieses Werk für seine im Babyalter verstorbene Tochter Natalie. Er sah es als eine Fantasie über das Leben von Natalie, wie es hätte werden können, wenn das Mädchen nicht so früh gestorben wäre. Natürlich klingt sowohl seine Trauer als auch das kindliche Gemüt in diesem berührenden Stück immer wieder durch. Die Zuhörer waren fasziniert und ergriffen, die Orchesterspieler nicht minder.

So endete nach knapp eineinhalb Stunden abwechslungsreicher und durchwegs emotionaler Musik ein Konzert der besonderen Art, denn gerade die kontroverse Programmgestaltung kam beim Publikum sehr gut an.
Bilder von den Kirchenkonzerten in Dettelbach und Fährbrück


Big Band der Bundeswehr

09.11.2017 - 20 Uhr
Unterpleichfeld

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Kirchenkonzert 26.11.2017
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