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D3-Goldwoche des Nordbay. Musikbundes in Hammelburg
keine Info Tamara Kleinhenz unter den vier Besten des Lehrganges

Wie gut es um den Nachwuchs im Nordbayerischen Musikbund bestellt ist, zeigte jetzt die so genannte „Goldwoche“ an der Musikakademie in Hammelburg: Insgesamt 83 junge Musiker erspielten sich dort das höchste Abzeichen, das es im Laienmusizieren gibt – und zeigten dabei teils beachtliche Leistungen. Die vier Lehrgangsbesten sind durchwegs Jugendliche: Die 14-jährige Klarinettistin Anna Gimpel vom Musikverein Gartenstadt (Note 1,05), die beiden 17-Jährigen Fabian Pritschet (Schlagzeug, Blaskapelle Dietldorf, 1,15) und Magdalena Leirich (Klarinette, Jugendmusikkorps Bad Kissingen, 1,20) sowie die erst zwölfjährige Tamara Kleinhenz vom Musikverein Unterpleichfeld, die die Prüfung auf dem Waldhorn mit der Note 1,20 ablegte.

Tamara Kleinhenz begann im Alter von 7 Jahren das Musizieren in der Bläserklasse des Musikverein Unterpleichfeld. Unterrichtet wird Tamara von Anfang von der Hornistin Roxanne Boivin. Nach dem erfolgreichen Ablegen der D1 und D2 Prüfung spielt sie derzeit im Jugendblasorchester Unterpleichfeld. Beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ erreichte sie im Jahr 2008 einen „2. Preis“. Im März 2011 wurde sie in ihrer Altersstufe Landessiegerin beim Solo/Duo-Wettbewerb des Bayerischen Blasmusikverbandes. Neben Waldhorn spielt Tamara seit einigen Jahren erfolgreich Klavier.

Das Gold- oder D3-Abzeichen verlangt den Musiker einiges ab: Sie müssen nicht nur gut 20 Tonleitern auswendig können, das Vom-Blatt-Spiel und das Transponieren beherrschen. Zudem studieren sie sechs ausgesprochen anspruchsvolle Werke für ihr Instrument ein, von denen bei der Prüfung jeweils zwei per Los zum Vorspiel gezogen werden. Dazu kommt ein Wahlstück mit Klavierbegleitung sowie eine umfangreiche theoretische Prüfung, zu der auch die Gehörbildung zählt.

Bei einem Vorspiel samt Theorietest Anfang Juli hatten sich die insgesamt 102 jungen Musiker für die „D3-Woche“ qualifiziert. Voraussetzung zur Teilnahme waren zudem die erfolgreich abgelegten Prüfungen zu D1 und D2. In Hammelburg widmeten sich die Bläser unter Anleitung von 17 Dozenten dann eine Woche lang ganz der Musik und der Musiktheorie – bis zur Prüfung, die 15 Teilnehmer „mit sehr gutem Erfolg“, 53 „mit gutem Erfolg“ und 15 „mit Erfolg“ bestanden.

Bildunterschrift: Bundesjugendreferent Michael Botlik (links) und sein Stellvertreter Frank Ebel (rechts) mit den Lehrgangsbesten der „Gold-Woche“ in Hammelburg (von links): Magdalena Leirich, Tamara Kleinhenz, Anna Gimpel und Fabian Pritschet.




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