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Deutsche Erstaufführung der 3. Sinfonie „Planet Earth“ von Johan de Meij
keine Info 12. / 13. November 2011 in Unterpleichfeld

Große Werke verlangen große Anstrengungen!
Mit seiner dritten Sinfonie „Planet Earth“ ist Johan de Meij im Jahr 2006 ein weiteres Meisterwerk für symphonisches Blasorchester gelungen, das unter anderem beim renommierten Internationalen Kompositionswettbewerb in Corciano, Italien mit dem zweiten Preis ausgezeichnet wurde. Werke dieser Kategorie und Klasse finden normalerweise schnell Eingang in die Konzertprogramme der auf höchstem Niveau spielenden symphonischen Blasorchester rund um den Globus.

Umso verwunderlicher scheint es, dass eine deutsche Erstaufführung des Werks bis heute aussteht. Der Grund hierfür dürfte in der vom Komponisten geforderten Besetzung liegen, die neben den traditionellen Instrumenten eines großen Blasorchesters außerdem Cellisten, Harfen, einen Konzertflügel, Klangsequenzen im „Surround-Sound“ und ein großer Frauenchor vorsieht. Insbesondere dem Frauenchor kommt im Finalhymnus, der sich mit „Gaia, dich Allmutter, werde ich besingen!“ Homer 's Jahrtausende alter Worte bedient, eine sehr zentrale gestalterische Rolle zu. Das sind Vorgaben, die weit über die normalen Grenzen eines im Ehrenamt organisierten Musikvereins hinaus gehen.

Der Musikverein Unterpleichfeld e.V. ist schon lange bekannt dafür, auch solche außergewöhnliche musikalische, organisatorische und finanzielle Herausforderungen in Angriff zu nehmen und befindet sich seit Ende 2010 in der konkreten Planung der deutschen Erstaufführung der 3. Sinfonie „Planet Earth“ von Johan de Meij durch das Symphonische Blasorchester Unterpleichfeld und den Projektchor der Sing- und Musikschule Veitshöchheim.

In zwei Konzerten, am 12. und 13. November 2011 in der Mehrzweckhalle Unterpleichfeld, soll das fulminante Werk mit außergewöhnlicher Besetzung dem Publikum präsentiert werden. Darüber hinaus wird das Konzert durch zusätzliche visuelle Effekte zu einem echten Erlebnis für den Besucher.

Werkbeschreibung
Die dreisätzige Sinfonie „Planet Earth“ ist ein großformatiges Musik-Epos, das eine Ode an die gesamte Erde in all ihrer faszinierenden Schönheit und Größe darstellt und deren Sätze mit Klangsequenzen, die den kosmischen Lärm durch fliegende Kometen und Planeten zum Ausdruck bringen, miteinander verbunden sind.
Im ersten Satz erzählt der Komponist vom „Einsamen Planet“ in der Unendlichkeit des Kosmos. Der zweite Satz („Planet Erde“) beschreibt die Schönheit von Landschaft und Natur auf Erden und strahlt die konzentrierte Energie und den Geist aus, den das Leben auf der Erde in uns weckt. Im dritten Satz („Mutter Erde“) wird schließlich die alles Leben auf der Erde schaffende und erhaltende Energie gepriesen.

In ihrer Vielfarbigkeit ist die Sinfonie eindringlich und voller emotionaler Ausdrucksdichte. Aus den tonal geschriebenen Sätzen gehen kaum zusammenhängende melodische Motive hervor. Stattdessen erscheint das Werk rhapsodisch und lebt von seinen stark voneinander abweichenden Stimmungen, die zwischen mystisch verklärt und erhaben angesiedelt sind und sich im Finale zu einem aufrüttelnden Hymnus an die Erde verdichten.
Uraufführungen

• Welturaufführung 29. Dezember 2006 in Alicante, Spanien durch die Societat Musical La Artistica Buñol (Dirigent: Henrie Adams) und den Frauenchor Orfeon der Universität Valencia
• Holländische Uraufführung am 9. April 2007in Maastricht durch das Koninklijke Harmonie St.Cecilia Mheer/Vocaal Ensemble (Dirigent: Fried Dobbelstein)
• Italienische Uraufführung am 12. Mai 2007 in Fermo durch das Fermo Orchestra di Fiati (Dirigent: Johan de Meij)
• Japanische Uraufführung am 8. Juni 2007 in Osaka durch die Osaka Municipal Symphonic Band (Dirigent: Johan de Meij) und den Heinrich Schütz Frauenchor
• Schweizer Uraufführung geplant für Ende September 2011 in Zürich durch das Sinfonischen Blasorchesters Zürich (Dirigent: Johan de Meij)
• Deutsche Uraufführung geplant für 12. November 2011 in Unterpleichfeld durch das Sinfonischen Blasorchesters Unterpleichfeld (Dirigent: Mathias Wehr) und den Projektchor der Sing- und Musikschule Veitshöchheim (Leitung: Dorothea Völker)



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