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Musiktage 2011 mit Piet Swerts
keine Info Danzón mit dem Symphonischen Blasorchesters Unterpleichfeld

Erfolg und Lob sind dem Symphonischen Blasorchester Unterpleichfeld unter der Leitung von Mathias Wehr vertraut. Beim Konzert unter dem Titel „Danzón“ strahlten die Musiker auf der Bühne aber ganz besonders, denn ihr Gastdirigent Piet Swerts aus Belgien richtete sich an die Gäste mit den Worten: „Dieses Orchester hat eine große Zukunft vor sich. Sie können stolz darauf sein. Unterstützen Sie es nach Kräften weiter“.


Das Lob von Piet Swerts über die „fantastischen Musiker“ wiegt viel, denn der 1960 geborene Belgier ist Komponist, Dirigent und Pianist mit internationaler Anerkennung. Sein Repertoire umfasst 200 Werke.

Zwei seiner von Dirigent Wehr einstudierten Kompositionen dirigierte Swerts selbst, und zwar „Fantasy Tales“ und – als deutsche Erstaufführung – „Dreamlake“. Das achtminütige mystische Stück Dreamlake hatte Swerts erst im letzten Jahr komponiert.

In die Vorbereitung des Konzerts hatte der Musikverein viel Zeit und Mühen gesteckt. Der Titel „Danzón“ geht auf das Stück von Arturo Marquez zurück. Danzón ist ein Tanz, der in Kuba und Mexiko beliebt ist. Seine Bewegungen ähneln dem Tango, sie sind ruhig, elegant, rhythmisch und ausdrucksstark. In dieser Gesinnung hatte Dirigent Mathias Wehr das Konzert zusammengestellt. „Manche Stücke heute waren abenteuerlich schwierig zu spielen. Ich habe den Musikern viel abverlangt, aber das macht gerade den Reiz aus“, bedankte sich Wehr bei den Musikern und Gästen.

Die Zuhörer sparten nicht mit Applaus. „Ich bin beeindruckt von diesem außergewöhnlichen Niveau“, äußerte sich Bürgermeister Ernst Joßberger aus Güntersleben, der als stellvertretender Landrat die Wertschätzung des Landkreises zum Ausdruck brachte.

Vereinsvorsitzende Maria Scheller bedankte sich bei allen Helfern im Hintergrund und lobte neben Dirigent Wehr auch Andrea Hübner und Jochen Hart, die beim Konzert der „kleinen Künstler“ und des Jugendblasorchesters Unterpleichfeld am Vorabend dirigiert hatten.

Auf das Teamwork im Verein sowie die Unterstützung der Fans bauen die Unterpleichfelder Musiker weiter. Für den 12. und 13.November planen sie mit einer weiteren deutschen Erstaufführung ein großes Projekt. 2006 hat Johan de Meij mit seiner dritten Sinfonie namens „Planet Earth“ ein Meisterwerk für symphonisches Blasorchester komponiert. Es erfordert nicht nur die Besetzung eines großen Blasorchesters und zusätzlich Cellisten, Harfen und Konzertflügel. Vorgabe ist auch ein vielstimmiger Frauenchor.

Dieses Projekt der Erstaufführung mit visuellen Effekten will das Symphonische Blasorchester Unterpleichfeld in Zusammenarbeit mit der Sing- und Musikschule in Veitshöchheim verwirklichen. „Unser Musikverein ist bekannt für außergewöhnliche musikalische, organisatorische und finanzielle Herausforderungen“, bat Vereinsvorsitzende Scheller um Unterstützung bei der Vorbereitung der beiden Konzertabende in Unterpleichfeld und Würzburg im November.

Quelle und zur Verfügungstellung: Irene Konrad, Mainpost


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