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Qualitäts-Ausbildung bringt Silber und Gold
keine Info Bläser aus Unterpleichfeld und Kürnach: Erfolg dank Jugendarbeit

Die Freude war riesengroß: Zweimal Gold und dreimal Silber erspielten sich die Musiker aus Kürnach und Unterpleichfeld kürzlich beim CISM-Wettbewerb in Bamberg. Doch der Erfolg kommt nicht von ungefähr. Alle drei Orchester feilten wochenlang an den Pflicht- und Wahlstücken und absolvierten etliche Register- und Tuttiproben. Vor allem aber setzen die Musikvereine schon seit Jahren auf eine frühe und qualitativ hochwertige Ausbildung – und das macht sich bezahlt.

„Der Anfang muss stimmen“, sagt Jochen Hart, Dirigent des Jugendblasorchesters Unterpleichfeld, das mit zweimal Silber heimgekehrt ist. Ihm ist es besonders wichtig, dass die Kinder von Beginn an Instrumentalunterricht bei diplomierten und qualifizierten Musiklehrern erhalten. Dies setzt sich dann im Anfängerorchester mit qualifizierten Dirigenten fort, betont er.

In Unterpleichfeld beginnt die Jugendarbeit bereits im Vorschulalter mit der Musikalischen Früherziehung, danach folgen Projekte wie wim – wir musizieren und Bläserklassen, erklärt Mathias Wehr, Dirigent des Symphonischen Blasorchesters Unterpleichfeld. Auch in Kürnach können sich die ganz Kleinen schon im „Musikgarten“ tummeln, bevor es mit wim und einer Grundausbildung in der 2. Klasse zum Instrumentalunterricht und in die Nachwuchsorchester geht, berichtet der dortige Dirigent Wolfgang Heinrich.
In den Jugendorchestern ist zudem wichtig, dass die Musiker nicht nur fleißig üben, sondern auch Spaß an der Sache haben – „sonst ziehen die nicht mit“, weiß Hart. Er freut sich deshalb sehr, dass die viele Probenarbeit und das Engagement seiner Musiker in Bamberg belohnt wurde: Mit dem Pflichtstück „Fiskinatura“ und dem Wahlstück „Festa Paesana“ erreichten die Jugendlichen die zweithöchste Punktzahl und damit Silber in der Gesamt- sowie in der Mittelstufenwertung. Hart ist stolz darauf, dass sein Orchester „mit Herzblut“ „viel Musik“ gemacht hat. Denn gerade auf das Musikalische hatte er bei der intensiven Vorbereitung auf den Wettbewerb großen Wert gelegt.

Sehr zufrieden war auch Mathias Wehr, der mit dem Symphonischen Blasorchester Silber in der Höchststufe erreichte. Seine Musiker spielten „technisch sehr gut“, „sehr musikalisch und emotional“ das Pflichtstück „Imperial Prelude“ sowie die Wahlstücke „Danse Funambulesque“ und „To my Country“. Nur der Orchesterklang im Forte-Bereich hatte dem Jury-Vorsitzenden Johann Mösenbichler sowie seinen Mitjuroren Michael Euler, Johnny Ekkelboom, Alfred Fischer und Miro Saje nicht so gut gefallen. Hier will Wehr nun in den nächsten Wochen einen Schwerpunkt setzen.

Klanglichkeit, Musikalität und Ausdruck stehen auch für Wolfgang Heinrich absolut im Vordergrund. Er will Melodien schaffen, die im Instrument spürbar werden und Akkorde, die man fühlen und schmecken kann – und die beim Zuhörer etwas auslösen. Die feine Balancierung des Orchesters erreicht er dadurch, dass er die Musiker je nach Temperament etwas zügelt oder aber so ermuntert, dass sie ohne Angst vor Versagen spielen können und wissen, dass das Orchester sie in jedem Fall mitträgt.

Beim Spiel, betont Heinrich, sollen die Musiker dann jeden Wettbewerbsgedanken vergessen und sich nur noch auf die Musik konzentrieren und den Auftritt genießen. In Bamberg ist sein Konzept bestens aufgegangen: Auf der „gigantischen“ Bühne des Johann-Keilberth-Saals holten sich die Kürnachtaler mit „Fiskinatura“ und „Caledonia“ die höchste Punktzahl und damit Gold sowohl in der Mittelstufen- als auch in der Gesamtwertung.


Big Band der Bundeswehr

09.11.2017 - 20 Uhr
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