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Musiktage in Unterpleichfeld waren wieder ein toller Erfolg

Inzwischen haben sie sich eingebürgert: Die Musiktage des Musikvereins Unterpleichfeld. Aus dem Bedürfnis heraus, die Nachwuchskünstler oft auf die Bühne zu bringen, veranstalten die „Macher“ des Musikvereins seit einigen Jahren nicht nur das Frühlingskonzert sondern auch das Kleine Konzert. Immer am Samstag vor Palmsonntag, dem traditionellen Konzertsonntag in Unterpleichfeld, pilgern unendlich viele Familienmitglieder in die Mehrzweckhalle, denn die Kleinen spielen ihr „Kleines Konzert“. So geschah es auch in diesem Jahr. Mamas, Papas; Omas, Opas, Tanten, Onkel und Paten ließen es sich nicht entgehen ihre Kleinen auf der Bühne ganz groß zu erleben. Vor allem die Bläserklassen zeigten auch in diesem Jahr wieder ihr frisches Können. Die Bläserklasse, die erst seit September zusammen musiziert, ließ sogar schon einen Solosaxofonisten, Tim Franzmann, auftreten. Alle fanden, er hat seine Sache supergut und auswendig gemacht – das bedurfte eines Extraapplauses.

Die Bläserklasse des Vorjahres – jetzt im zweiten Ausbildungsjahr – gefiel durch bemerkenswerte Beiträge aus dem Bereich: leichte Marschmusik. Vor allem diese Gruppe bewies, wie wichtig es für ein Orchester ist, aufeinander zu hören und sich auf andere Instrumentenklänge einzulassen. Beide Bläserklassen und die dritte Gruppe dieses Konzertabends „Die Kleinen Künstler“ wurden von Dominik Thoma bestens geleitet. Kurzzeitig bat der sympathische Dirigent um Mithilfe aus dem Publikum. Es war kaum zu glauben, aber ein mutiger Papa beschritt die Bretter, die die Welt bedeuten, und dirigierte die komplette Bläserklasse. Das gefiel der anwesenden Musikvereinsgroßfamilie besonders und alle im Publikum zollten dem mutigen Papa einen Riesenapplaus.

Die „Kleinen Künstler“, die nach Aussagen des Moderators Roman Scheller zugenommen haben, füllten dann die Bühne fast ganz aus. Inzwischen sind nämlich die ersten Bläserklassenspieler in diese Gruppe integriert. Sie stellen ein beeindruckendes Nachwuchsorchester dar, auch wenn eine Konzertteilnahme wegen verschiedener „Unpässlichkeiten“ erst kurzfristig garantiert war. Dominik hatte dann endlich Pause und durfte erst nach tosendem Beifall die Bühne verlassen.

Nach der Pause luden die Musikerinnen und Musiker des Jugendblasorchesters Unterpleichfeld mit ihrem Dirigenten, Armin Schuler, die Zuhörerfamilie ein. Vor allem die Stücke der zeitgenössischen Komponisten Kurt Gäble und Thomas Doss beeindruckten durch ausgewogene Harmonie und Spielfreude. Julia Kranz moderierte diese Konzerthälfte und bescherte den Bläsern dadurch immer wieder kleine Verschnaufpausen. Das Jugendblasorchester zeigte deutlich, dass es bereit ist, den heuer geplanten internationalen Wettbewerb in Bruchsal anzupacken. Mit viel Applaus zeigten die Zuhörer, dass sie Armin Schuler mit dem Jugendblasorchester für diese Herausforderung die Daumen drücken.

Am Sonntag zeigten sich am zweiten Konzertabend die MusikerInnen des Symphonischen Blasorchesters erstmals ohne Ernst Oestreicher in der Mehrzweckhalle. Stormworks nannten sie ihr Konzertprogramm nach einer umfangreichen Kompositionssammlung von Stephen Melillo. Als Dirigent zeigte sich wieder Dominik Thoma. Ihm war es hervorragend gelungen, die Motivation aller Orchestermitglieder auf den Konzertabend zu trimmen. Der erste Teil gefiel durch Abwechslung und einen hohen Anspruch an alle Orchestermitglieder. Immer wieder unterbrach die Moderation von Maria Scheller den Konzertgenuss. Sie bedankte sich nochmals für die Stuhlpatenschaften und verwies auf die neuen Notenpulte des Musikvereins. Hatte sich die Klangqualität durch die äußeren Umstände doch tatsächlich noch verbessert. Jedenfalls waren sich die Zuhörer in der Pause einig: das Konzert gefällt wieder sehr gut, vor allem auch wegen des musikalisch hohen Niveaus.

Als Pausenfüller trat dann die eigens zusammen gestellte Parforcehorn Gruppe mit Burkhard Kuther, Markus Kuther, Markus Friedrich und Joachim Kuhn auf. Sie hatten sich sogar in die Tracht des Jägers gewagt, um authentisch mit einem Hornsignal das Ende der Pause zu verkünden.

Den zweiten Konzertteil stellte Manuel Bauer in seiner spontanen Moderation unter den Titel „Around the world“. Filmmelodien, Musicalausschnitte und Marschepisödchen zeigten deutlich, dass man in Unterpleichfeld den Draht zum Publikum immer wieder herstellt. Erst nach zwei Zugaben verließen die Besucher die fantastisch ausgeleuchtete Mehrzweckhalle, denn ein Konzertbesuch in Unterpleichfeld bietet nicht nur etwas für die Ohren, sondern verspricht – dank der technischen Vielfalt - inzwischen immer auch ein Augenschmaus zu sein. (MS)


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