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Papst-Auftritt am 09.09.2006

Die Heilige Schrift war den Bläsern schon immer wohl gesonnen. Posaunen und Widderhörner, Engelstrompeten und Flöten schmetterten getreu den biblischen Texten durch das Heilige Land. Vielleicht waren es ja die Worte von Josua, Samuel und Matthäus, die der Heilige Vater vor Augen hatte, als der seit Monaten sehnlichst erwartete Gast Anfang September von Heerscharen freudiger Menschen und mehreren Musikkapellen in München in Empfang genommen wurde.

Eine Woche war Bayern dem weiß-blauen Himmel ein bisschen näher gerückt. Eine Woche lang war Papst Benedikt XVI. durch seine alte Heimat gereist – und wusste an mehreren Stationen eine treue musikalische Gefolgschaft an seiner Seite: die Blaskapellen des Bayerischen Blasmusikverbands.

Schon bei seiner Ankunft im Sonderflugzeug aus Rom am Münchner Terminal 1 hatte der Heilige Vater seinen herzlichen Dank gegenüber all denen zum Ausdruck gebracht, die über Wochen und Monate so viel Einsatz bei den Vorbereitungen seines Besuchs gezeigt hatten. Dies galt freilich auch den Musikkapellen, die in den Sommerferien, eigentlich heilige und unantastbare Zeit für viele Musiker, sich mit Sonderproben für eine gelungene musikalische Begrüßung des Pontifex Maximus eingeblasen hatten. Die Stadtkapellen aus Neuburg an der Donau und Illertissen, das Symphonische Blasorchester Unterpleichfeld und das Sinfonische Jugendblasorchester Vorspessart hatten diese Pflichten natürlich gerne auf sich genommen. Wann schon hat eine bayerische Kapelle die Gelgenheit, aus nächster Nähe die ebenso gütige wie liebevolle Aura dieses Papstes zu erleben? Noch dazu, wenn es sich doch um ein offenes Geheimnis handelt, dass Seine Heiligkeit ein Herz für traditionelle bairische Musik hat. Sorgsam waren daher im Vorfeld die Märsche ausgewählt worden, die unter der Leitung von Landesdirigent Dieter Böck am Samstagnachmittag über das Rollfeld klangen. Dort hatten sich auch Bundespräsident Horst Köhler, Bundeskanzlerin Angela Merkel, Ministerpräsident Edmund Stoiber und der Erzbischof von München und Freising, Friedrich Kardinal Wetter eingefunden. Viele Hände schüttelte das Oberhaupt der katholischen Kirche und schickte am Ende sogar ein persönliches Dankeschön den Musikern auf dem Rollfeld zu.

Bevor diese Bilder des mit so viel Begeisterung erwarteten Papst Benedikt allerdings zu den Millionen von Menschen an den Bildschirmen gelangen konnten, hatten die teilnehmenden Kapellen erst einmal in die Festung “Flughafen München” vordringen müssen. Namenslisten der Musiker/innen waren bereits lange vor dem Tag der Tage an die Sicherheitsbehörden weiter gegeben worden, was unter den Kapellen zu einigem Groll geführt hatte. Denn für die Begrüßung des Papstes waren exakt 150 Musiker zugelassen worden. Die Orchester hatten daher einige ihrer Bläser schwer enttäuscht zu Hause lassen müssen. Nur wer am Flughafen namentlich gemeldet war, wurde in den “Hochsicherheitstrakt” vorgelassen.

Was nehmen die Musiker von der Begegnung mit dem Papst mit auf den Weg? In jedem Fall eine einzigartige Erinnerung an die Nähe und die Worte eines einzigartigen Menschen.


Big Band der Bundeswehr

09.11.2017 - 20 Uhr
Unterpleichfeld

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Kirchenkonzert 26.11.2017
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