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Burgserenade öffnete den Wolkenhimmel
Laue Temperaturen faszinierten Zuhörer und Musiker

Petrus, als Hauptverantwortlicher fürs Wetter, muss Burggrumbacher oder Musiker gewesen sein. Zum vierten Mal luden die Pfarrgemeinde Burggrumbach und das Symphonische Blasorchester Unterpleichfeld anlässlich der Burgserende am Freitag, 13.07.2007 in die Burg ein, um den Zuhörern ein kurzweiliges Musikprogramm in einer lauen Sommernacht zu präsentieren. Und das, obwohl seit Tagen Dauerregen die Verantwortlichen mit Zweifeln plagte, ob denn die Serenade stattfinden könnte.

Mit Mathias Wehr zog das Symphonische Blasorchester viele Zuhörer der Gemeinde in den romantischen Innenhof der Burggrumbacher Burg.

Wie jedes Jahr sollte die laue Sommernacht mit echten Ohrwürmern gefüllt werden. Wundervoll dekoriert präsentierte sich der Burginnenhof, der inzwischen zu einem richtigen Konzertort avanciert ist und dem Zuhörer ein weiteres Mal empfindsame Orchestermusik im Freien genießen ließ.

Den Beginn der Serenade machte das Stück „Jubilus“ als richtiger Eröffnungsknüller. Jan van der Roost, der Komponist, weilte ein Wochenende im April in Unterpleichfeld um mit dem Symphonischen Blasorchester ein Konzertprogramm zu erarbeiten, weshalb man dieses Stück als Erinnerung an das einprägsame Erlebnis mit Jan van der Roost unbedingt noch einmal dem Publikum präsentieren wollte.

Vor allem die „Alpina Saga“ von Thomas Doss beeindruckte die Gäste noch vor der Pause.

Den zweiten Teil des Konzertabends moderierte dann nicht mehr Maria Scheller, sondern Mathias Wehr griff selbst zum Mikrophon, um sich den Leuten zu präsentieren. „Ich finde es wichtig, nicht nur durch Dirigiergestik sondern auch durch die Stimme bekannt zu werden“, meinte der sympathische junge Mann gleich zu Beginn des zweiten Teils, der sich beispielsweise mit Filmmelodien oder Jazzkompositionen füllte. Vor allem die Moderation zu den besten Melodien um Enrico Morricone fesselte die Zuhörer, weil durch ausgewählte Musiksequenzen die Film-Handlung überaus deutlich dargestellt werden konnte.

Mit dem Beginn der Dämmerung breitete sich schnell wieder ein Wohlgefühl aller – Musiker und Zuhörer – aus, so dass ohne 2 Zugaben nicht an ein Ende der Serenade zu denken war.

Erfreulich aus der Sicht der Verantwortlichen ist die gute Teamarbeit von Musikverein und Pfarrgemeinde Burggrumbach, was der Vorsitzende Günter Höpp auch deutlich artikulierte mit dem Wunsch, auch im nächsten Jahr eine Burgserenade im Innenhof der Burg anbieten zu können.
Bilder Burgserenade mit dem SBOU


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